Sonntag, 9. November 2014

Mehrere Familienmitglieder NÖ an Raubüberfall beteiligt


Neuigkeiten der Woche 

Mehrere Familienmitglieder NÖ an Raubüberfall beteiligt 


Die Polizisten posieren mit den sichergestellten Tatwaffen und der verwendeten Tarnkleidung. (© LPD NÖ)

Die Polizei konnte eine Familienbande aus Niederösterreich fassen. Der Familienbande werden 135 Straftaten in den Bezirken Krems, Horn, Hollabrunn, Tulln, Korneuburg, St. Pölten und Zwettl und in Wien-Wieden zu Grunde gelegt. Die Bilanz ihrer Straftaten sind 113 Einbrüche und 21 Diebstähle, der Schaden wird auf 260.000 Euro geschätzt. Außer der zahlreichen Einbrüche und Diebstähle, beginnen die Kriminellen auch einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle.

Zahlreiche Waffen entdeckt

Bei einer Hausdurchsuchung Ende September wurde nicht nur Diebesgut entdeckt sondern auch  Schusswaffen, Schlagringe, Messer und Werkzeuge. Der junge Täter war teilgeständig und wurde in die Justizanstalt Krems eingeliefert. 

Wir von Tresor-online.com empfehlen daher eine sichere Verwahrung Ihrer Wertgegenstände und vor allem Ihrer Waffen, um sich so vor Fremdzugriffen zu schützen.

Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1092744

Samstag, 8. November 2014

FAQ: Sind Tresore sinnvoll? Und wenn ja, wo?

Warum Tresore sinnvoll sind und wo man sie installieren sollte

Selbstverständlich ist die Anschaffung eines Tresors eine sehr gute Präventivmaßnahme um das Entwenden von wichtigen Dokumenten und Wertgegenständen  abzuwehren.
Aus unserer über 30-jährigen Erfahrung können wir folgende Thesen aufstellen:
  • Einbrecher werden einen hochwertigen Tresor in der Wohnung oder im Haus eher selten versuchen aufzuschneiden, wenn diese nicht explizit über den Inhalt Bescheid wissen
  • Einbrecher versuchen den Tresor aus dem Objekt zu schaffen, um die Öffnung dann in Ruhe vornehmen zu können (Deshalb ist die Verankerung bis 999kg Tresorgewicht sehr wichtig!)
  • Wenn der Tresor über ein Schlüssel-Schloss verfügt, kann es passieren dass die Wohnung nach dem Schlüssel durchsucht wird und dabei Schaden nehmen kann.
Folglich ist der ideale Tresor jener, der von Einbrechern nicht gefunden wird. Aus diesem Grund empfehlen sich Wandtresore hervorragend, um den Tresor hinter einem Bild zu verstecken. Hat man keine Möglichkeit mehr, einen Tresor einzumauern, kann man sich einen günstigen „Alibi“ Tresor anschaffen, um die Einbrecher zu täuschen. Der Haupt Tresor ist dann an einen versteckten Ort zb. im Keller.
Generell gibt es viele Möglichkeiten Tresore sinnvoll zu installieren:
Weitere Fragen können Sie gerne an anfrage@tresor-online.at  senden

Freitag, 7. November 2014

Tresor der Woche: Wandtresor Müller Safe STW



Steckdosentresor STW




Der STW ist ein besonderer Wandtresor



Die Steckdosenatrappe garantiert guten Einbruchschutz und leichten Feuerschutz mit Füllmaterialien nach DIN 4102. 

Ideal für die Verwahrung von persönlichen Gegenständen, Dokumenten oder Werten.
Gefertigt vom Deutschen Qualitätshersteller Müller Safe. Dieser ist seit über 60 Jahren Spezialist im Bau von hochwertigen Wertschutzprodukten. 

Zu den Kunden zählen renommierte Banken, Mineralölkonzerne, Behörden und sogar militärische Einrichtungen. Vertrauen Sie auf Qualität Made in Germany.

Die Tresore sind bereits mit einem Sicherheits-Doppelbartschloss inklusive zwei Schlüsseln ausgestattet. Weiteres Zubehör ist für dieses Modell nicht erhältlich.

Donnerstag, 6. November 2014

Negativzinsen für hohe Sparguthaben

Foto: KURIER - Vogel

Tabubruch in Deutschland: Statt Zinsen zu bekommen, müssen Sparer erstmals Zinsen zahlen




DEUTSCHLAND - Dafür auch noch zahlen, damit ich Geld aufs Sparbuch legen darf? Was wirklich absurd klingt, ist jetzt in Deutschland Realität geworden. Begangen hat diesen Tabubruch die Skatbank in Thüringen. Ab November müssen dort Sparer sogenannte Negativzinsen in Höhe von 0,25 Prozent zahlen. Betroffen seien Beträge auf Tagesgeldkonten von mehr als 500.000 Euro, sagte ein Mitarbeiter des Instituts zur Nachrichtenagentur dpa. Ab dieser Schwelle seien schon bisher keine Zinsen mehr gezahlt worden, künftig werde eben ein Minuszins von 0,25 Prozent fällig.

Begründet wurde dieser Schritt mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese verlangt sei kurzem von Banken, die bei ihr Geld parken, ebenfalls Negativzinsen.


Nach Angaben des Internetportals Verivox mussten vor einigen Wochen bereits manche Unternehmen in Deutschland solche Strafzinsen für Guthaben zahlen. Nun komme diese Entwicklung auch bei Privatkunden an. Bisher sei dieser Schritt allerdings nur von der Skatbank bekannt. "Aber es ist nicht auszuschließen, dass andere Geldinstitute folgen", sagte Verivox-Geschäftsführer Ingo Weber. Die Skatbank hat nach eigenen Angaben rund 15.000 Kunden.

Von den österreichischen Banken hatte es bis zuletzt unisono geheißen, man denke gar nicht daran, von den Sparern Negativzinsen zu verlangen. Dann müsste ich ja auch noch Zinsen zahlen, wenn ein Kunde einen Kredit aufnimmt, sagte ein Banker scherzend über die Konsequenz.

Mittwoch, 5. November 2014

Unser Tipp zur Sicherheit #002

Achten Sie beim Kauf Ihres Tresors auf den Wert des zu schützenden Inhalts.


Für einen optimalen Schutz Ihrer Wertgegenstände sollten Sie auf alle Fälle zu einem nach EN1143-1 zertifizierten Tresor greifen.

Erhältlich in Sicherheitsstufen von EN0 bis EN5 bieten diese Tresore nicht nur einen ausgezeichneten Schutz vor Aufbruchsversuchen, sondern erhöhen auch den Versicherungsschutz des Inhalts erheblich.

Wir raten davon ab, Ihre wertvollsten und persönlichen Gegenstände einem billigen Blechkasten anzuvertrauen. Im Falle eines Einbruches bieten diese leider kaum Schutz für den Inhalt und in den meisten Fällen sind die Wertsachen für ein Einbruchsopfer verloren.

Kleine, zertifizierte und qualitativ hochwertige Tresore sind dabei schon für wenige hundert Euro erhältlich.

Zusätzlicher Tipp: Lassen Sie Ihren Tresor auf alle Fälle fachgerecht an Boden und/oder Wänden verankern, so kann der Tresor vom Einbrecher nicht einfach mitgenommen werden.

Übersicht zertifizierter Wertschutzschränke / Tresore:
http://www.tresor-online.com/Wertschutzschraenke/

Einbrecher plündern Tresor des "Faschingsprinzen"

Foto: Andi Schiel

Böse Überraschung für den Inhaber des "Faschingsprinzen" am Montag im Wiener Bezirk Leopoldstadt. Dreiste Einbrecher hatten am Wochenende nach Halloween ein Fenster eingeschlagen, die Eingangstür aufgebrochen, den Standtresor im hinteren Teil des Geschäfts entdeckt und diesen kurzerhand aufgeflext. Mit einer satten Beute gelang den Tätern die Flucht. Der Gesamtschaden geht laut Polizei in die Hunderttausende. Nun wurde seitens der Geschäftsführung des "Faschingsprinzen" eine Belohnung von 15.000 Euro für Hinweise auf die Unbekannten ausgelobt.

 
ÖSTERREICH / WIEN - Das Geschäft auf der Taborstraße in der Nähe des Donaukanals ist eines der wohl bekanntesten Kostümgeschäfte in der Bundeshauptstadt. Wenig überraschend also, dass gerade zu Halloween und in der Faschingszeit der Laden brummt und diese Tage zu den laut Geschäftsführer Thomas Brzak "umsatzstärksten im Jahr" zählen. Dieser Umstand allerdings dürfte auch den Einbrechern nicht verborgen geblieben sein.

Die Täter schnitten den Tresor auf und waren kurz darauf verschwunden. (Bild: Andi Schiel)
Foto: Andi Schiel
Die Täter schnitten den Tresor auf und waren kurz darauf verschwunden.
Foto: Andi Schiel
Wann genau die Täter zuschlugen, ist nicht bekannt, sie dürften jedenfalls zwischen Freitagabend und Montag früh in den "Faschingsprinzen" eingedrungen sein. "Ein Fenster eingeschlagen, eine Tür aufgebrochen und den Standtresor aufgeflext", bilanzierte Brzak den entstandenen Sachschaden. Mehr schmerzt da allerdings mit Sicherheit der Verlust des erbeuteten Geldes - denn in dem Safe hat sich eine hohe Summe Bargeld befunden. Die Flex, mit der die Männer den Tresor aufgeschnitten hatten, ließen sie einfach nach getaner Arbeit im Geschäft zurück.

"Alarmkameras schon bestellt"

Brzak versprach 15.000 Euro Belohnung für die Ergreifung der Täter und die Wiederbeschaffung des Diebesguts. Einbrecher sollen es zumindest in Zukunft in dem Geschäft deutlich schwerer haben: "Die Alarmkameras sind schon bestellt", sagte er. Außerdem werden größere Geldbeträge gleich bei der Bank deponiert und Schwachstellen am Portal beseitigt, kündigte der Geschäftsführer an.

Montag, 3. November 2014

Einbruch in Imkereigeschäft

Foto © APA/Sujetfoto

In der Nacht auf Samstag brach ein bisher unbekannter Täter in ein Imkereigeschäft in Klagenfurt ein. Der Täter stahl einen geringen Bargeldbetrag aus der Kassa.


Ein bisher unbekannter Täter schlug in der Nacht auf Samstag die Auslagenscheibe eines Imkereigeschäftes in Klagenfurt mit einem schweren Stein ein und gelangte so in das Innere des Geschäftslokales. Danach stahl der Täter einen geringen Bargeldbetrag aus der Kassa.
Der Sachschaden zum Nachteil des 50-jährigen Unternehmers kann derzeit noch nicht beziffert werden.